Das OMR-Festival war ein Highlight für Online-Marketing Fans

OMR Festival – Buzzword Bashing vom Feinsten

Am 7. Und 8. Mai fand in Hamburg das Online Marketing Rockstars (OMR) Festival statt. Das ist eine DER Online-Marketing Messen in Deutschland. Hier trifft sich das berüchtigte Who-is-Who der Szene. In spannenden Vorträgen, Masterclasses und auf der Expo

Warum sind Messen so wichtig?

Puh, „Messe“ – das klingt irgendwie so altbacken. Tausende Menschen adrett gekleidet im edlen Zwirn. An jedem Stand, den du passierst, will dir jemand was verkaufen. Bloß nicht dem netten Herrn in die Augen gucken, sonst spricht er dich noch an.

Messen haben nicht unbedingt den besten Ruf. Viel mehr als „yeah, mal ein Tag nicht im Büro“ ist es für viele nicht. Dabei bieten Messen so viele tolle Möglichkeiten.

Du weißt wie cool Messen sind und willst direkt zur Sache kommen? Dann überspringe diesen Teil.

1. Trends

Was geht ab in deinem Bereich? Was ist gerade en vogue? Du hast von der neusten Neuigkeit noch nicht gehört? Sag mal, lebst du eigentlich hinterm Mond?

Messen strotzen nur so vor Trends. Jeder Aussteller möchte natürlich das beste vom besten präsentieren und sich in das Gedächtnis der Besucher einbrennen.

Für dich bedeutet das: Du bekommst einen perfekten Überblick, was sich in deiner Branche gerade bewegt. Das ist für deine Dienstleistungen oder Produkte Gold wert, denn du kannst sie kritisch auf ihre Zukunftsfähigkeit hinterfragen.

2. Netzwerken

Netzwerken ist für jeden wichtig – egal, ob Anfänger oder Profi. Ein starkes Netzwerk bringt dir Kunden, neue Erkenntnisse und eine Extra-Portion Motivation.

Wie cool wäre es also, wenn du an einem Ort wärst, an dem Menschen zusammenkommen, die ähnliche Interesse haben wie du? Ach stimmt, das geht auf Messen ja.

3. Raus aus der Komfortzone

Du machst jeden Tag dein Ding, hast deine (mehr oder weniger) genauen Abläufe und fühlst dich damit wohl. Das ist gut. Allerdings bedeutet Routine oft auch Stillstand. Wenn du dich also weiterentwickeln willst, musst du deine Komfortzone verlassen.

Messen bedeuten viele Menschen. Viele Menschen bedeuten aber auch viele Möglichkeiten. Wer weiß, vielleicht wartet am nächsten Stand schon etwas oder jemand, das dein Business auf das nächste Level hebt.

4. Weiterbildung

Wie heißt es doch so schön: Man lernt nie aus. Wenn du in deiner Branche am Puls der Zeit bleiben willst, musst du dich weiterbilden.

Messen – gerade in Verbindung mit Vorträgen, Wissenslounge und Co. – bieten dir die Chance dir in entspannter Atmosphäre neues Wissen anzueignen.

5. Motivation

Nach der Messe bist du voll bis oben hin mit neuem Wissen, den neusten Trends und sicher ein paar neuen Kontakten. Das boostet deine Motivation bis ins Unendliche. Messen sind oft der kleine Kick, den man in einer Down-Phase braucht, um wieder ganz nach oben zu kommen.

Die Vorbereitung zur OMR

„Dieses Jahr muss ich zu deiner fancy Online-Marketing Messe“ – das hatte ich mir geschworen. Gesagt, getan. Ich hielt mein Ticket deshalb schon früh (zumindest virtuell) in den Händen.

Je näher die Messe kam, desto mehr stieg meine Vorfreude – auch, wenn ich mit den Namen der ganzen Speaker noch nicht viel anfangen konnte. Ich muss gestehen, dass ich  mich beim Who-is-Who der Online-Marketing Szene nicht sonderlich auskenne. So kann ich den Content-Marketing-Guru nicht einmal vom Praktikanten unterscheiden.

Kurz vor der Messe kam dann das Programm online. Da das richtige zu finden kostete mich schon einiges an Zeit: Vier Stages, Guided Tours und unzählige Masterclasses waren ziemlich überwältigend. Nach gefühlten Stunden stand mein strammes Programm. Vortrag an Vortrag an Vortrag. Meine Favoriten konnte ich Gott sei Dank markieren und dann auch in der OMR-App immer nachschauen.

Die Anreise

Wer Hamburg kennt, weiß, dass der Verkehr kein Zuckerschlecken ist. Deshalb entschied ich mich für die deutsche Bahn.

Vom Hauptbahnhof zu den Messehallen waren es nur drei Stationen und die Bahn war Gott sei Dank nicht überfüllt. Als ich nach der unterirdischen Fahrt wieder Tageslicht erblickte stand ich direkt vor dem Eingang zur Messe. Nach einer mini-kurzen Wartezeit von nicht einmal fünf Minuten hatte ich mein Bändchen am Handgelenk und mein hyper-professionell wirkendes Umhängeschild vor der Brust.

Das Bändchen war heilig: Hiermit bezahlte man auf der gesamten Messe und bekam im Anschluss eine E-Mail mit der Gesamtrechnung (oder konnte auch vor Ort zahlen). Nach jeder Transaktion kam außerdem eine Info per Mail. Eine tolle Lösung.

Das Wichtigste: Was habe ich gelernt?

Als ich die letzte Hürde zur Messe (den Einlass) gemeistert hatte, war ich erst einmal überwältigt. Vor mir öffnete sich eine völlig neue Welt: Junge Menschen, tolle Stände und ein ganz spezieller Vibe: Fancy tatsächlich. Eine Mischung aus Start-Up DNA, Aufbruch und Machergeist. Allein das war schon Inspiration.

Ich stürzte mich also ins Messegeschehen, genauer gesagt in die Vorträge, denn ich hatte einiges vor. Ich wurde schnell zur Wanderin zwischen den Bühnen und muss locker 50km zurückgelegt haben. Sitzplätze waren – vor allem je länger der Tag wurde – heißbegehrt. Ein Plätzchen fand sich aber immer, auch wenn das schon mal auf dem Boden war.

Mein Notizbuch füllte sich schnell. Mein Kopf blies sich immer weiter auf – bis er kurz vor’m Platzen war. Soooo viel Wissen!

Content is King

Wo klassisches Push-Marketing nicht mehr funktioniert, braucht es neue Wege. Das ist nicht neu. Content Marketing (oder genauer Inbound Marketing) sind in den letzten Jahren zum Lebenselixier für Marketing-Experten (hach ja, überall diese „Experten“) geworden.

Das wird auch erst einmal so bleiben. Höchste Zeit also darin richtig (und ich meine RICHTIG) gut zu werden. Wie das geht, erklärt Joe Pulizzi, der Gründer des Content Marketing Institutes in den USA, in sechs Schritten:

Joe Pulizzi erklärte auf der OMR die 6 Schritte für gutes Content Marketing
6 Schritte zum erfolgreichen Content Marketing
  1. Sweet Spot: Was kannst du besonders gut, was anderen schlaflose Nächte bereitet? Der Sweet Spot liegt an der Schnittstelle zwischen deinen Fähigkeiten und den Schmerzpunkten deiner Kunden.
  2. Content Tilt: Finde deine Einzigartigkeit, um dich von der Konkurrenz abzuhaben. Formuliere dafür dein Content Mission Statement: Wer ist deine Zielgruppe? Was für Inhalte/Mehrwert lieferst du? Was ist das Ergebnis bei deinen Kunden?
  3. Building the base: Konzentriere dich auf EIN Contentformat und EINEN Hauptkanal. Wenn du hier über einen längeren Zeitraum (mind. 9 Monate) regelmäßig Inhalte erstellst, steht deine Basis.
  4. Harvesting Audience: Bau dir ein eigenes Publikum auf. Das findest du weder auf Facebook, noch auf Instagram oder irgendeinem anderen gemieteten Kanal. Die Zauberformel sind absolut umwerfende Newsletter.
  5. Diversification: Erst jetzt wagst du dich an andere (Haupt-)Kanäle und Contentformate (z.B. Podcasts).
  6. Monetization: Überlege dir, wie du aus deinen Inhalten Profit schlagen kannst. Aktuell sind Online-Kurse hier voll im Trend.

Was bringt dir der tollste Content, wenn er keinen interessiert? Relevanz darf deshalb in keinem Buzzword-Bingo fehlen – und so natürlich auch nicht auf der OMR.

Bevor du richtig durchstartest, brauchst du also erst einmal eine Strategie und die richtige Zielgruppe. Statt dich dann auf alle möglichen Kanäle zu stürzen, nimmst du dir einen Hauptkanal vor.

Joe Pulizzis Basis des Content Marketings
Die Basis des Content Marketing

Ich bin mir nicht 100% sicher, ob Joe Pulizzi meint, dass man am Anfang wirklich nur einen Kanal bespielen sollte. Ich finde, dass man durchaus mehrere gleichzeitig im Griff haben kann. Und das sagen auch viele anderen Speaker auf der OMR. Hier war das Credo: Sei da, wo deine Kunden sind. Dabei sollte der Content aber immer im Vordergrund stehen. Erst wenn der steht, kannst du überlegen, wie du ihn über deine Kanäle verbreitest.

Viele Kanäle haben noch einen weiteren Vorteil: Du machst dich nicht von einem abhängig. Stell dir vor, du hast nur ein Instagram-Profil. Was machst du, wenn Instagram deinen Account sperrt? Bau dir deshalb deine eigene Community auf. Teste dich da aus und verlass dich nicht nur auf die bestehenden Kanäle: Versuch macht klug.

Geschichten bringen dich näher zu deinen Kunden

Was bringt dir der tollste Content, wenn er keinen interessiert? Content muss vor allem eins: echten Mehrwert liefern, also echte Probleme von echten Kunden lösen.

Dass Mehrwert dabei gar nicht immer Hardcore-Wissensvermittlung bedeuten muss, haben die Hypo Vereinsbank und Vattenfall gezeigt. Im Zentrum ihrer Marketing-Strategien steht Storytelling und die Frage: „Wie können wir das Leben unserer Kunden erleichtern?“

Storytelling in der Praxis

Storytelling und unsexy, unemotionale Produkte, die man nicht einmal anfassen kann – wie soll das denn zusammenpassen?

Indem man gar nicht über das Produkt selbst spricht, sondern seinen Kunden ein besonderes Lebensgefühl gibt. Die Hypo Vereinsbank startete dafür die Aktion Weltautomaten und zeigt Geldautomaten an den entlegensten Orten. Das Ziel dahinter? Zeigen, dass sie überall da sind. Man kann mit ihrer Karte nämlich überall kostenlos Geld abheben.

Vattenfall will mit seine MyHighlights will zeigen, dass sie der starke Partner sind, der seinen Kunden hilft, ihre Ziele zu erreichen. Dafür gibt es hilfreiche Tipps für den Alltag – in Kombination mit Rabatten und Aktionen. Das alles sowohl online, als auch offline. Vattenfall ist einfach da.

Storytelling bei Vattenfall
Storytelling bei Vattenfall

Beide Kampagnen zielen natürlich weniger auf den harten Verkauf ab, sondern vielmehr auf Kundenbindung, Vertrauensaufbau und Imagebildung. In umkämpften Märkten mit mehr oder weniger austauschbaren Produkten ist das eine super Strategie, um sich abzuheben. Wichtig ist hierfür, seine Kunden genau zu kennen, um die Angebote und Themen richtig zuschustern zu können.

E-Mail Marketing ist NICHT tot

Wer immer noch glaubt, Newsletter sind was für einfallslose Marketing Manager, die in den 2000ern hängen geblieben sind, liegt völlig falsch.

Newsletter und E-Mail Marketing allgemein sind unser Ticket direkt zu unseren Kunden. Um die zu begeistern braucht es heute allerdings ein bisschen mehr als unregelmäßig rausgeblasene Standard-Newsletter. Unsere Aufmerksamkeitsspanne ist mittlerweile kürzer als die eines Goldfisches – 8 Sekunden, um genau zu sein.

Was vor 10 Jahre noch der neue heiße Scheiß war, ist heute Basiswissen. Oder flashed dich noch ein personalisierter Newsletter?

Begeistern mit Individualisierung

Personalisierung war gestern – jetzt kommt die Individualisierung. Das bedeutet, dass du nicht mehr einen Newsletter an alle Kunden rausschickst, sondern jedem Kunden einen Newsletter zuschickst, der ihn zu 100% interessiert. Du hast ein neues John Grisham Buch? Alle Grisham Fans schreien „yeeah!“. Alle anderen so: „laangweilig“. Du schickst die Info über die Neuerscheinung also nur an die Fans.

Genauso kannst du auch andere Produktempfehlungen ganz individuell ausspielen. Was du dafür brauchst? Viele Daten (am besten im CRM-System), die richtige Aufbereitung der Daten und künstliche Intelligenz. Hast du schonmal was von Predictive Matching gehört? Da berechnet der intelligente Algorithmus, was welchen Kunden in Zukunft gefallen könnte. Das könnte dazu führen, dass wir unsere Newsletter bald wirklich wieder lesen können ohne dabei vor Langeweile einzuschlafen.

E-Mails werden einfacher

Mit dem neuen Feature „AMP for E-Mail“, das in den nächsten Monaten immer weiter ausgerollt werden wird, wirst du Mails demnächst direkt im Posteingang beantworten können, ohne in die Mail reinzugehen. Außerdem kannst du bald direkt aus deiner Mail bei Pinterest pinnen.

Messenger werden immer mehr zur Marketingplattform

Neben dem klassischen E-Mail Marketing kommt auch Messenger Marketing immer stärker auf. Der große Vorteil: Hier ist die Konkurrenz im Moment noch klein.

Frag dich mal selbst: Wie viele E-Mail Newsletter hast du abonniert? Und wie viele Messenger Newsletter? Letzteres sind wahrscheinlich nicht mehr als zwei.

Das Besondere an Messengern ist die direkte Kommunikation. Klar, kann man auch auf E-Mail Newsletter antworten, aber hast du das schonmal gemacht? Ich nicht… Bei WhatsApp & Co. ist die Hemmschwelle viel geringer.

Wenn sich Chatbots um die Kunden kümmern

Puh, wenn ich jetzt nur 100 Messenger Abonnenten habe und die mir alle schreiben, wird das ganz schön viel! Keine Bange, erstens schreibt dir nur ein Bruchteil und zweitens gibt es Chatbots. Die können einfache (und mittlerweile auch schon komplexere) Anfragen ganz ohne menschliche Hilfe abarbeiten. Das Tolle ist: Um Chatsbots nutzen zu können, musst du kein Programmierer sein. Du musst im Prinzip nur kleine Frage-Antwort-Spielchen bauen.

Chatbots können aber noch mehr als nur Fragen zu beantworten. Der Chatbot von J. Hornig GmbH, ein Kaffeemarke aus Österreich, hilft dir auch dich für den richtigen Kaffee zu entscheiden! Vollautomat? Kapseln? Filterkaffee? Kräftig? Schokoladig? Oder sogar blumig (wie wird Kaffee denn blumig??)? Hast du deine Vorlieben eingetragen, wird die direkt ein passendes Produkt mit Link zum Online-Shop empfohlen. Aber nicht nur das: Als weiteren Kaufanreiz gibt es sogar noch einen Gutschein. Du willst es selbst mal ausprobieren? Dann schau auf der Facebook-Seite von J. Hornig vorbei.

Chatbot J. Hornig
Chatbot J. Hornig

Verbreite deinen Content

Alternativ kannst du Messenger (v.a. WhatsApp) aber auch nutzen um deinen Content zu verbreiten. Dabei solltest du allerdings darauf achten, dass du einzigartige Inhalte schaffst (im Fachjargon auch Unique Content). Kopiere also nicht einfach deinen E-Mail Newsletter und füg ihn bei WhatsApp ein, sondern pass dich an die WhatsApp Spielregeln an. Das bedeutet vor allem: kurze Texte und Emoticons.

Falls du jetzt sofort loslegen willst, gibt es ein klitzekleines Problem: WhatsApp findet diese Newsletter über Drittanbieter nicht so cool und hat dem einen Riegel vorgeschoben. Alle Stammkunden der Anbieter dürfen noch weitermachen, alle anderen müssen erst einmal abwarten.

Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr

Wenn es ein Wort gab, das in so ziemlich jedem Vortrag vorkam, dann war das AI, also künstliche Intelligenz. In den Vorträgen, die ich gehört habe, ging es vor allem um AI im Zusammenhang mit Newslettern (das hab ich ja oben schon beschrieben). Ich bin mir aber sicher, dass das auch in vielen anderen Bereichen genutzt werden wird.

Die Konsequenz: Der Kunde wird immer gläserner. Was mit Kundenkarten begann wird mit AI auf eine ganz neue Stufe gehoben: Marketer wissen nicht mehr nur, was die Kunden kaufen, sondern auch was sie in Zukunft kaufen werden. Ich finde das gleichzeitig faszinierend und beängstigend.

Yuval Noah Harari nennt das die „ability to hack people“, also die Möglichkeit Menschen zu hacken, zu manipulieren. Sein Vortrag war einer meiner absoluten Favoriten. Harari zeigte, warum AI unsere demokratischen Strukturen zum Einsturz bringen könnte. Maschinen werden bald mehr über uns wissen als wir selbst. Das ist keine Dystopie, sondern Fakt. Für’s Marketing könnte das zur Goldgrube werden. Harari gab dafür ein Beispiel:

Wenn die Maschinen erkennen, dass ich schwul bin (wie auch immer sie das machen werden), und dieses Wissen mit Unternehmen teilt, werden diese mir Werbung ausspielen können, die noch genauer auf mich zugeschustert ist – sogar, wenn ich selbst nicht einmal weiß, dass ich schwul bin.

Yuval Noah Harari über die ability to hack people
Mit künstlicher Intelligenz können Menschen „gehacked“ werden

Okay, das ist ethisch fragwürdig, aber Marketing. Es kommt aber noch schlimmer. Wenn Unternehmen Zugriff auf solche Informationen haben, können Länder sie sich auch verschaffen. In Brunei steht auf Homosexualität die Todesstrafe…

Fazit zum OMR Festival

Es waren zwei harte Tage – und dabei hab ich die Partys nicht einmal mitgenommen! Aber es hat sich mehr als gelohnt. Ich hab superviele Impulse bekommen, die mir helfen, mich für die Zukunft richtig aufzustellen.

Content ist und bleibt einer DER Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Marketing. Angerereicht mit Daten und ein bisschen AI können wir unseren Kunden ein noch außergewöhnlicheres Erlebnis bei uns anbieten. Bei all den Daten kommt es aber auch immer mehr darauf an, welche Geschichten wir erstellen. Individualisierung und direkte Kommunikation werden uns in den nächsten Jahren weiter begleiten.

Mich hat die OMR (trotz kleinerer Probleme) super gefallen. Ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei! Du auch?

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