Über mich

Manche Menschen sind nie verrückt. Was für ein wahrhaft grauenvolles Leben!

Charles Bukowski

Hallo, ich bin Carina. Ich bin 28 Jahre und meine Hobbys sind… So ein Quatsch. Wir sind hier ja nicht auf einer Dating-Seite.

Sondern auf einem Blog für Online-Marketing. Ich wünsche mir, dass du hier etwas mitnehmen kannst – für dich, für dein Business, für dein Marketing. Deshalb habe ich alles so aufgebaut, dass du Schritt für Schritt mitwachsen kannst. Von den Basics bis zum Profi.

Warum ich gerade über Online-Marketing schreibe? Weil es meine Leidenschaft ist. Wenn mir das vor zehn Jahren jemand erzählt hätte, hätte ich ihn ausgelacht. Laut.

Aber dann bin ich da aus Versehen hineingerutscht. Ganz langsam und unauffällig. Ich habe es selbst kaum gemerkt. Und dann konnte ich nicht mehr aufhören. Website. Social Media. Newsletter. WOW! So spannend!

Da wollte ich tiefer einsteigen. Also habe ich eine Weiterbildung gemacht und darf mich jetzt Online Marketing Manager (IHK) nennen. Seitdem kann ich sagen, dass ich mein Beruf auch meine Berufung ist. Ich arbeite als Online Marketing Specialist für einen Marktführer und kümmer mich da um alles, was mit Website, Newsletter und Social Media zu tun hat. „Nebenbei“ schreibe ich für diesen Blog und baue meinen Instagram-Account auf. Auch beim Thema Newsletter tobe ich mich hier aus.

It’s getting personal

Die Online-Welt wirkt oft so anonym. Deshalb geht es hier auf meinem Blog persönlicher zu. Du willst neun Dinge über mich erfahren, die sonst kaum jemand über mich weiß? Dann lies weiter!

9 Fakten über mich

1. Ich trinke keinen Kaffee – also so nie, niemals und nimmernie! Jaja, ich höre schon die Fragen „Wie überlebst du den Tag?“, „Wie bist du durchs Studium gekommen?“ und „Auch keinen Latte Macchiato?“. Nein, auch keinen Latte Macchiato, durchs Studium bin ich sehr gut auch so gekommen und wenn es ganz schlimm wird, trinke ich einen schwarzen Tee oder eine Cola. Das zieht bei mir mindestens genauso wie Kaffee. Mir schmeckt Kaffee einfach überhaupt nicht! An dieser Stelle übrigens eine kurze Entschuldigung an alle, bei denen ich den Kaffee immer wieder ablehne.

Kaffeebecher

2. Ich bin ein echtes Dorfkind. Hätteste nicht gedacht, oder? Aber stell dir vor – auch auf dem Land sind nicht alle Bauern oder leben hinterm Mond! Aufgewachsen bin ich wohlbehütet in einem kleinen Dorf im Oldenburger Münsterland mit so tollen Freizeitbeschäftigungen wie

  • Halli-Hallo spielen
  • Straßenlaternen austreten
  • Klingelstreich machen
  • Mit Inline-Skates durch unser Eisparadies fahren (alle Stromkästen waren übrigens Energie-Stationen)

Okay, ich gebe zu: Immer war das Dorfleben auch nicht cool (Stichwort Party), aber nach zwei städtischen Zwischenstopps in Gießen und Bremen bin ich irgendwie doch wieder auf dem Land gelandet.

Strohballen

3. Ich wollte nie etwas im Marketing machen! Hat irgendwie nicht so geklappt. Früher war mir Marketing einfach zu langweilig – weil es JEDE gemacht hat. Und ich war schon immer kein Fan davon das zu machen, was alle machen. Ehrlich gesagt bin ich aus reiner Faulheit in einem Praktikum im Marketing gelandet. Auch wenn das Praktikum der Horror war, blieb ich beim Marketing und fand das, was mir wirklich Spaß macht: Online Marketing.

Schreibtisch mit Marketing-Strategie

4. Ich bin ein Sport-Junkie. Nein, nicht selbst machen. Sondern gucken. Also klar, Sport machen tu ich auch, aber ich liebe es Sport zu gucken: Egal, ob Fußball, American Football, Handball, Basketball, Wintersport, you name it, ich bin am Start. Kein Wunder also, dass wir bei uns zuhause gleich mehrere einsame Sport-Streaming-Anbieter aufgenommen haben.

Football

5. Fußball war für über 10 Jahre mein allerliebstes Lieblingshobby. Nein, ich möchte kein Junge sein und ja, ich steh auf Männer und falls dir gerade noch andere Klischees einfallen: Vergiss sie. Fußball ist eine Sportart wie jede andere auch.

Über die Kreisliga habe ich es leider nie hinausgeschafft, aber bei uns im Team war Erfolg nie alles. Es ging um das Team. Gespielt habe ich übrigens in der Abwehr.

Fußball

6. Um Club-Urlaub mache ich einen weiten Bogen.  Zwei Wochen mit dem Cocktail am Pool liegen? Klingt super? Klingt grausam! Für mich. Spätestens am zweiten Tag langweile ich mich. Natürlich kann ich mich beschäftigen, aber wenn ich schon einmal irgendwo hinfahre, möchte ich da doch auch alles sehen. Die großen Sehenswürdigkeiten, aber noch wichtiger diese kleinen süßen Ecken, in denen die Touristen sonst eher nicht sind. Ein kleines Kaffee – kaum Platz für 20 Leute, aber mit diesem ganz besonderen Charme. Der Park, der nicht völlig überlaufen ist. Oder der Tempel, der in keinem Reiseführer steht. Städtereisen, Road Trips und Backpack-Urlaub – das ist meine Art Urlaub zu machen.

London

7. Ich habe es schon bis Sri Lanka geschafft. Aber nicht etwa für Urlaub, sondern ich habe da mein Auslandssemester gemacht. Wie man auf so etwas kommt? Mir stand der Sinn einfach nicht nach einem 0815-Semester in England, Spanien oder Frankreich. Ich wollte mehr, ausgefallener, mal über den Tellerrand blicken. Und mich selbst überwinden, denn kurz vor dem Start ging mir ganz schön die Düse!

Das Fazit? Es war eine super Erfahrung – noch einmal machen würde ich es nicht. Ich finde, die Insel ist wunderschön, ein Traum zum Urlaub machen. Mir als manchmal doch sehr typischen Deutschen fiel es allerdings nicht immer leicht mich mit der „Komm ich heute nicht, komm ich morgen“-Mentalität anzufreunden. Irgendwann färbt diese Entspanntheit aber ab. Ich lass die Sachen seitdem um einiges ruhiger angehen und weiß, dass es am Ende immer eine Lösung gibt.

Sri Lanka

8. Apropos Reisen. Ich möchte mir noch einen großen Traum erfüllen: einmal auf jedem Kontinent gewesen zu sein. Die Antarktis ausgenommen. Europa ist natürlich doppelt, dreifach, nein, hundertfach abgehakt. Mit Sri Lanka wäre auch Asien erledigt. Was aber nicht bedeutet, dass es mich da nicht wieder hinzieht. Und Marokko! Marokko ist wirklich ein wunderbares Land! Die goldgelben Sanddünen und die türkis-bunten Kacheln in Marrakesch. Ein Traum. Also auch ein Haken für Afrika – zumindest theoretisch. Denn mit Afrika verbinde ich eher Wildlife Safari in Namibia. Mit Löwen, Nashörnern und Elefanten. Ich vergebe deshalb doch nur einen halben Haken. Bleiben noch Australien, Nord- und Südamerika.

Weltkarte mit Pins

9. Tollpatsch ist mein zweiter Vorname. Einen Teller Suppe unfallfrei zum Tisch befördern? Ein Tischbein, gegen das ich noch nicht gestoßen bin? Das gibt es bei mir nicht. Blaue Flecken an den Beinen gehören bei mir zum Look. Und offene Getränke lasse ich lieber nicht in der Nähe elektronischer Geräte stehen. Einfach zu gefährlich.

Tollpatschig heißt übrigens nicht schusselig. Termine, Deadlines und Co. gehen bei mir eher selten verloren.

Verschütteter Kaffee

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