Instagram Story Tipps

9 einfache Tipps für deine perfekte Instagram Story

Boomerangs, Filter, Sticker, Quiz und Spenden – die Instagram Story bietet fast endlose Möglichkeiten so richtig kreativ zu werden.

Mittlerweile gucken sich über 500 Millionen Nutzen TÄGLICH die kleinen Schnipsel an. Das macht ja schon klar, dass auch du an Stories nicht mehr vorbeikommst.

Kurz zum Einstieg: In welche der drei Kategorien würdest du dich einordnen?

  1. Ich nutze Stories noch gar nicht, aber würde gerne.
  2. Ich teile bisher nur Beiträge (Yeah, du weißt schonmal, wie es funktioniert).
  3. Ich drehe schon kleine Videos (Wow, Respekt!).

Wenn du zu 2 oder 3 gehörst, bist du schon auf einem guten Weg. Du kannst eigentlich direkt zu den Hacks springen. Für alle 1er habe ich noch ein paar Überzeugungshilfen.

Wofür sind Instagram Stories gut?

Stories werden oft als „die kleine Schwester“ vom Instagram Feed gesehen. (Ich habe zum perfekten Instagram Post auch einen Blogpost geschrieben) Dabei steckt so viel mehr Potential in den kurzen Video-Schnipseln: Du kannst mit ihnen deine Reichweite steigern und eine noch engere Bindung zu deiner Community aufbauen.


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Wie das geht?

  • Du bist sichtbarer: Viele Instagram Nutzer scrollen gar nicht mehr durch den Feed, sondern gucken sich nur noch die Stories an. Keine Stories = keine Aufmerksamkeit.
  • Du verlängerst deine Feed Posts: Im Feed ist die Länge deiner Posts begrenzt und wenn wir mal ganz ehrlich sind, hat doch kaum einer von uns Lust ständig ewig lange Captions zu schreiben. In Videos kannst du viel mehr Content in viel weniger Zeit unterbringen. Gib hier also mehr Details und/oder zeig eine weitere Sichtweise.
  • Du teilst Posts & Accounts: Sogenannte Shout-Outs sind eine tolle Möglichkeit deine Stories auch mal ohne Videos effektiv zu nutzen. Du vernetzt dich und versorgst deine Community mit hilfreichen Tipps, die nicht unbedingt zu deiner Nische (aber zu deiner Zielgruppe) passen. Das schafft Vertrauen. Und ganz nebenbei erhöhst du mit einem Re-Post vielleicht noch deine Reichweite – aber das sollte nicht dein Hauptgrund für Shout-Outs sein.
  • Du gibst Anleitungen: In Stories kannst du super einen Ablauf bzw. einen Prozess zeigen: Ein DIY-Video, ein Tutorial für ein Tool oder eine tolle Meditationsübung – deine Follower können alles direkt umsetzen.
  • Du beteiligst deine Community: Stories können sich schnell nach One-Woman-Show anfühlen. Du redest und der Rest hört zu. Du kannst den Spieß aber auch umdrehen. Frag deine Follower doch mal nach ihrer Meinung.
  • Du gibst Einblicke hinter die Kulissen: Der Instagram Feed zeigt meistens die perfekte Fassade eines Accounts: Schönheit, Perfektion, Leichtigkeit. Die Story hingegen lebt vom Ungeschminkten (nicht unbedingt im wahrsten Sinne des Wortes) und von Realität. Du darfst zeigen, wie viel Arbeit in deinen Produkten, Dienstleistungen oder Posts steckt. Wie dein Schreibtisch nach einem langen Arbeitstag aussieht. Oder wie du einfach mal ein ganzes Wochenende auf dem Sofa verbringst. Das macht dich nahbar und schafft so Vertrauen zu deiner Community.

Diese sechs Anregungen sind die Basics für Stories. Deiner Kreativität sind aber keine Grenzen gesetzt. Teste also ruhig mal verschiedene Formate und Themen. Nach 24 Stunden ist der Spuk eh wieder vorbei.

Die 9 Instagram Story Hacks

Jetzt geht es aber ans Eingemachte. Schauen wir uns mal an, was du alles machen kannst, um mit deiner Story (noch) erfolgreich(er) zu werden.

1.  Erst denken, dann machen

Wie so oft solltest du nicht einfach ohne Plan drauf loslegen. Zu allererst brauchst du eine generelle Strategie für deinen Instagram Account.

Aber auch jede Story will gut durchdacht sein:

  • Was will ich sagen? Was ist meine Message?
  • Wie will ich es sagen?
  • Wen möchte ich damit erreichen?
  • Wie gestalte ich die Story?
  • Was soll meine Community danach tun (Call-to-Action)?

Mit der Zeit gehen viele der Fragen in deine DNA über und du musst dir nicht mehr ganz so viele Gedanken machen. Gerade am Anfang hilft es aber oft, sich diese Fragen tatsächlich schriftlich zu beantworten.

Daraus kannst du dann ein kleines Storyboard entwickeln, das in etwa so aussehen könnte:

Storyboard Instagram Story
Das Storyboard hilft dir deine Story zu strukturieren

Wenn deine Story eine klare Struktur hat, hilft es dir den roten Faden nicht zu verlieren und deiner Community fällt es gleich viel leichter dir zu folgen.

2. Zeig dich in der Kamera

Wir wollen dich sehen!

Laut einer Studie von Fanpage Karma sind gerade einmal 44% der Stories der Accounts bis 1.000 Follower Videos – und wie geht ein Video einfacher als in die Kamera zu sprechen? Du brauchst keine teuren Tools, kein großes Equipment (außer vielleicht ein kleines Stativ) und es dauert nicht lange.

Du gibst deiner Community damit aber die Chance dich – als die Person hinter dem Account – besser kennenzulernen. Du bist ja schließlich mehr als nur dein Instagram Feed, oder?

Hab keine Angst dabei auch ein paar persönliche (ACHTUNG: aber keine privaten) Einblicke in dein Leben zu geben. Wo du die Grenze zwischen persönlich und privat ziehst ist dabei natürlich dir überlassen. Ich, zum Beispiel, teile gerne meinen Alltag:

  • Wo arbeite ich?
  • Was mach ich nach Feierabend?
  • Wie verbringe ich meine Sonntage?

Dazu gibt es immer wieder Realtalk: Mein Leben ist auch kein Ponyhof und ich möchte anderen den Druck nehmen immer perfekt sein zu müssen.

Zu guter Letzt rede ich über viele meiner Posts noch einmal in der Kamera. Viele gucken sich nämlich lieber Videos an statt den Post zu lesen.

All das führt dazu, dass meine Community ein umfassenderes Bild von mir bekommt – und davon, ob sie sich vorstellen könnte mit mir zusammenzuarbeiten. Ich mache Stories aber nicht nur mit dem Hintergedanken zu verkaufen, sondern, weil es mir Spaß macht und weil ich mich so mit vielen tollen Menschen vernetzen kann.

3. Mach deine Story lesbar

Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wo deine Follower eigentlich deine Story schauen? Oft ist es in der Bahn, im Wartezimmer, in der Schlange an der Kasse, im Auto (natürlich nicht als Fahrer!). In vielen dieser Situationen bleibt das Handy stumm.

Bedeutet: Wenn du lustig in die Kamera sabbelst, sehen deine Follower dich zwar, aber hören werden dich viele von ihnen eben nicht. Laut Instagram selbst werden ganze 40% aller Stories ohne Ton angesehen.

Verpass deinen Laber-Stories also ein paar nette Untertitel. Das muss natürlich keine Wort-für-Wort-Transkription sein, sondern es reicht eine Zusammenfassung bzw. die Kernaussage.

Wenn du deine Untertitel zu echten Hinguckern machen willst, habe ich noch zwei Design-Hacks für dich:

Design-Hack 1: Bunte Untertitel

Du kannst einen coolen Regenbogeneffekt auf deine Untertitel legen. Dafür musst du einfach Text eingeben und markieren. Jetzt klickst du etwas länger auf eine Farbe in der Farbpalette. Voilà, es öffnet sich ein großes Farbspektrum. Wähle jetzt eine Grundfarbe aus und ziehe dann gleichzeitig den Marker vom markierten Text und den Marker von der Farbe. So kannst du sogar dabei zugucken, wie sich der Regenbogen entwickelt.

Regenbogen Effekt Instagram Story
Du kannst deinem Text einen coolen Regenbogen-Effekt verpassen

Design-Hack 2: Brandingfarbe im Untertitel

Wenn dir der Regenbogen etwas zu viel ist, kannst du auch deine Brandingfarbe in deine Story bringen. Dafür schreibst du wieder Text und klickst dann auf das Pipettensymbol. Das ziehst du jetzt an eine Stelle, die deine Farbe hat. Dafür muss die Farbe natürlich irgendwo in deinem Foto vorkommen. Das kann aber ja eh nie schaden.

4. Sei kurz & knackig

Kennst du das? Du klickst auf eine Story und siehst oben in der Leiste, die dir anzeigt, wo du gerade in der Story bist, unzählige minikleine Punkte? Puh, die Story wird laaang.

Hat dein Follower, der gerade in der Schlange an der Kasse steht, Lust sich jetzt fünf Minuten dein Gerede durchzulesen (oder anzuhören)? Unwahrscheinlich.

Achte deshalb darauf, dass deine Stories nicht zu lang werden. Mehr als sieben Schnipsel führen meistens dazu, dass die Leute aussteigen oder erst gar nicht anfangen. Wenn du längere Stories machen willst, solltest du versuchen deine Story aufzulockern, z.B. durch einen Mix aus Videos und Fotos.

Damit deine Follower aber überhaupt Lust haben sich deine Story anzugucken, muss das erste Schnipsel richtig stark sein und ordentlich Appetit anregen.

5. Nutze GIFs richtig

Hand hoch, wer GIFs auch so liebt wie ich!

GIFs sind super, um die Message deiner Story zu unterstützen und ein bisschen Witz hineinzubringen. Egal, was du ausdrücken willst, die GIFs sind für dich da.

Dafür musst du sie aber richtig platzieren.

Vor kurzem habe ich eine Eye-Tracking Analyse mehrerer Instagram Stories gesehen. Wie gucken wir uns Stories an?

  1. Wir schauen zuerst auf die Person, die spricht (wenn eine spricht).
  2. Bewegung zieht unsere Aufmerksamkeit
  3. Statische Elemente bekommen am wenigsten Aufmerksamkeit.

Was bedeutet das jetzt für dich?

Wenn du in deiner Story nur etwas erzählst, bist du relativ flexibel. Die GIFs sollten dich oder eine Untertitel nicht überdecken. Überlege aber immer, ob die GIFs für deine Story überhaupt passend sind.

Wenn du ein physisches Produkt – wie z.B. eine Handtasche – präsentieren willst, solltest du mit deinen GIFs nicht davon ablenken. Platziere deine GIFs deshalb direkt am Produkt, um den Blick genau dorthin zu lenken. Ist das GIF in der anderen Ecke deiner Story, geht deine Handtasche vollkommen unter.

6. Animiere deine Follower mit Quiz Stickern

Wie cool ist es bitte, wenn jemand nach DEINER Meinung fragt?

Genau dieses Gefühl kannst du deinen Followern geben – mit den Quiz Stickern. Mittlerweile hast du eine breite Auswahl: Umfragen, Fragen stellen, Quiz und der Schieber (keine Ahnung, ob das der echte Begriff dafür ist).

Mit diesen tollen Features kannst du superviel herausfinden: Wer sind deine Follower? Was interessiert sie? Was wünschen sie sich?

Bei den meisten Stickern reicht dafür ein Klick – und ein Klick ist immer einfacher als sich eine „richtige“ Antwort zu überlegen.

Fang jetzt aber bitte nicht an und stell Fragen über Fragen. Erinner dich daran, erst zu denken und dann zu machen.

Damit Fragen funktionieren, müssen sie

  • …leicht zu beantworten sein.
  • …für deine Follower relevant & interessant sein.
  • …am besten ein Herzensthema ansprechen.
  • …logisch eingebettet sein (meist entweder am Anfang oder am Ende).

Gerade am Anfang brauchen deine Follower meist ein bisschen, um mit Fragen warm zu werden. Sei deshalb nicht frustriert, wenn sich die Beteiligung erstmal noch in Grenzen hält. Teste einfach immer wieder aus, worauf sie anspringen und fordere sie aktiv auf zu reagieren (Stichwort Call-to-Action).

7. Steigere deine Reichweite mit Hashtags & Location Stickern

Wenn deine Community deine Stories sieht, ist das schon super. Noch cooler ist es aber, wenn sogar Leuten, die dir gar nicht folgen, deine Story angezeigt ist – vor allem, wenn sie zu deiner potentiellen Zielgruppe gehören.

Dafür eignen sich Hashtags am besten. Über die Story Features kannst du einen Hashtag besonders hervorheben. Du kannst aber auch bis zu zehn Hashtags in deine Story einbinden, wenn du sie einfach ganz normal als Text schreibst.

Vielleicht hast du auch schon gehört, dass du deine Hashtags hinter anderen Elementen verstecken sollst, damit sie deine Story nicht stören. Dabei musst du allerdings darauf achten, dass sie nicht zu klein werden. Dann könnte es sein, dass Instagram sie gar nicht mehr als solche erkennt.


Instagram ist da eh ein wenig speziell, denn nur, weil du Hashtags in der Story hast, heißt das nicht, dass Instagram dich auch in der Story des Hashtags (und somit bei deiner Zielgruppe) anzeigt. Auch bei längeren Stories werden nicht unbedingt alle Schnipsel anzeigt. Nutze den Hack deshalb nur, wenn die Story auch für sich stehen kann.

Das Gleiche gilt für Location Tags. Die funktionieren ähnlich wie Hashtags – nur eben für Orte. Wenn du also deine lokale Reichweite erhöhen willst (z.B. weil du ein Ladengeschäft hast), bieten sich Location Tags super an.

8. Übertreib es nicht

Bäm, hier drei Hashtags, dazu noch n Location Sticker und nicht zu vergessen zwei coole GIFs. Was soll der Geiz?

Stopp, einmal tief durchatmen.

Das ist zu viel. Sticker und GIFs und Co. sind super, um deine Stories aufzupeppen – wenn du sie dosiert einsetzt.

Denke immer daran, dass du ein Produkt oder deine Message bewerben willst. Zu viel Geblinke, Bewegung oder Farbunterschiede lenken die Blicke deiner Follower überall hin, wo sie eigentlich gar nicht hin sollen. Und optisch ansprechend ist es auch schnell nicht mehr.

Beschränke dich deshalb auf ein oder zwei Elemente, die richtig gut zur Aussage deiner Story passen. Ich geb mal ein Beispiel: Du machst eine Umfrage auf einem schlichten Hintergrund.

Beispiel Instagram Story
So könnte eine Umfrage in der Story aussehen

Der Pfeil lenkt die Aufmerksamkeit direkt auf die Umfrage. Das ist clever. Mit dem Hashtag sorgst du für mehr Reichweite. Jetzt hast du sogar drei Elemente, die aber gut zueinander passen und stimmig wirken.

9. Überlass die Face Filter lieber anderen

Hast du heute nen schlechten Tag? Augenringe wie ein Panda und wo kommt eigentlich schon wieder diese rote Stelle her?

Ach egal, ich pack mir einfach ein Hundegesicht über mein Gesicht. Oder ein paar hübsche Blumen, oder, oder, oder.

Kannst du machen, würde ich aber nicht unbedingt empfehlen. Auf viele (mich eingeschlossen) wirken diese Filter eher unprofessionell und kindisch. Sind das Eigenschaften, die zu deinem Business passen?

Wenn du eine sehr junge Zielgruppe hast oder eher als Influencer unterwegs bist, vielleicht schon. Alle anderen sollten lieber die Finger davon lassen – mit einer Ausnahme: Es gibt Filter, die eher wie Presets funktionieren und somit eher „Bildbearbeitung“ sind. Die können tatsächlich auch für Unternehmerinnen gut funktionieren.

Das erste Mal in die Kamera sprechen

Ich gebe es zu: Ich hatte mega Schiss als ich meine erste Story hochgeladen habe. Die „Was wäre, wenn“-Maschinerie lief auf Hochtouren und mein Herz hat so laut gepocht, dass ich das Gefühl hatte, jeder im Umkreis von zwei Kilometern würde es hören.

Aber ich habe es einfach gemacht. Und weißt du was? Es war gar nicht so schlimm. Niemand hat mich ausgelacht (obwohl man echt viel Grund dazu gehabt hätte). Im Gegenteil: Ich habe sogar Lob bekommen. Dabei hatte die Story weder Mehrwert, noch einen roten Faden oder sonst irgendwas, was wichtig ist.

Wenn ich sie mir jetzt angucke, muss ich jedes Mal lachen.

Seitdem (und das ist erst ein paar Monate her) ist es mit jedem kleinen Video einfacher geworden. Und heute ist es fast das normalste der Welt kurz in meine Kamera zu sprechen und das Video hochzuladen. Es macht sogar Spaß!

Mein Tipp ist: Nimm einfach mal ein Test-Video auf. Stell dich selber vor oder tu so als würdest du einer Freundin etwas über deinen Post erzählen.

Dann nimmst du das Test-Video und lädst es ohne zu überlegen hoch. Untertitel, Sticker und Co. werden hierbei überbewertet. Jede Sekunde könnte dazu führen, dass du es dir doch noch anders überlegst.

Danach darfst du dein Handy wegschmeißen vor Aufregung oder dich unter der Decke verstecken. Und du darfst stolz auf dich sein, dass du den ersten Schritt gemacht hast.

Jetzt aber nicht nachlassen: Instagram liebt Regelmäßigkeit – auch in der Story.

Fazit

Dein Feed braucht deine Story. Im Team sind sie einfach stärker. Ist doch logisch, oder?

Ich persönlich finde, dass Stories sogar das angenehmere Format sind. Sie sind nämlich vor allem eins: entspannter. Es muss nicht alles perfekt inszeniert und ausgeleuchtet sein. Nachträgliche Bearbeitung kann, aber muss nicht. Und auch deine Themen müssen nicht immer Eitel Sonnenschein sein.

Du hast einfach die Chance, die Person zu zeigen, die du bist und dein Business damit einzigartig zu machen.

Also los, trau dich. Nimm deine erste Story auf (alles quick & dirty) und optimiere sie dann Schritt für Schritt mit meinen Hacks.

2 Gedanken zu „9 einfache Tipps für deine perfekte Instagram Story

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