Um deine Performance auf Pinterest zu steigern, solltest du dein Profil immer wieder aufräumen und optmieren. Erfahre hier wie.

Frühjahrsputz: So räumst du dein Pinterest-Profil richtig auf

Ist es auf deinem Pinterest Profil mal wieder allerhöchste Zeit für einen Frühlingsputz (egal, ob jetzt gerade wirklich Frühling ist oder nicht)? Wenn du schon länger auf Pinterest unterwegs bist, hat sich wahrscheinlich schon einiges an Ballast angesammelt.

Wir machen dein Profil heute wieder frisch und bringen es auf den neuesten Stand.

Bist du dabei?

Keywords recherchieren

Bevor du anfängst alles so richtig auf Vordermann zu bringen, solltest du erst einmal deine Keyword-Liste aktualisieren.

Keywords sind der Erfolgsgarant für große Reichweite und virale Pins. Aber wer kennt es nicht: Statt lange nach neuen Keywords zu suchen, erstellt man lieber den x-ten Pin zu den eigenen Standard-Keywords.

Also Finger in der Tastatur auf Lauerstellung und auf zur Keyword-Recherche.

Was du dabei beachten musst, habe ich für dich in meinem Blogpost zu Pinterest SEO zusammengefasst.

Und falls du noch gar keine Keyword-Recherche gemacht hast: Jetzt ist genau dein Zeitpunkt, um damit zu starten.

Pinterest-Profil aufräumen

Nachdem deine Keywords stehen, kann das Großreinemachen starten. Gehen wir alle Bereiche einmal durch – auch die hintersten Ecken, in die du sonst eher selten siehst. Fangen wir ganz vorne an: bei deinem Profil.

Profilbild aktualisieren

Das Profilbild ist so ziemlich das erste, was ein Nutzer von dir sieht – egal ob auf deinem Profil, bei deinen Pins & Pinnwänden oder in den Nachrichten.  Es hat also einen großen Einfluss auf den Eindruck, die er / sie von dir hat.

Trotzdem vergisst man so ein Profilbild schnell wieder – und schwupps sind zwei Jahre vergangen, deine Haare sind nicht mehr rot, sondern blond, dein Make-Up ist jetzt viel dezenter und sowieso hat die Person auf dem Bild nur noch wenig mit dir zu tun.

Spätestens, aber wirklich allerspätestens dann, wird es Zeit für ein neues Profilbild. Wirf deshalb jetzt nochmal schnell einen Blick auf dein Foto und aktualisiere es, wenn nötig.

Das machst du ganz einfach in den Einstellungen.

In den Pinterest Einstellung kannst du dein Profilbild anpassen.

Achte bei deinem Foto darauf, dass man…

  • … dein Gesicht gut erkennt
  • … du freundlich guckst
  • … deine Brandingfarben wiederfindet

Je nachdem in welcher Branche du unterwegs bist, ist dein Profilbild aber auch gar kein Foto von dir, sondern z.B. ein Logo oder ein Flatlay. Aber auch dann schadet es nicht mal wieder ein bisschen frischen Wind in dein Profil zu bringen.

Profilcover updaten

Über deinem Profilbild befindet sich das Coverbild. Standardmäßig wird hier eine Auswahl deiner Pins (und zwar aller) angezeigt. Du möchtest diese wertvolle Fläche aber natürlich nicht für fremde Pins hergeben.

Du hast zwei Möglichkeiten dein Cover-Bild zu gestalten:

  1. Bild: Du hättest es gerne etwas ruhiger? Dann lade eine extra Grafik hoch.
  2. Video: Nur ein Bild ist dann doch zu langweilig? Wie wäre es dann mit einem kurzen Video? Hier kannst du z.B. auch auf deine Dienstleistungen hinweisen.
Das Profilcover ist das Willkommensschild auf deinem Pinterest Account. Wähle hier deshalb ein passendes Foto oder Video.

Früher konntest du auch noch Pinnwände auswählen, deren Pins als Cover angezeigt werden sollen. Diese Option gibt es jetzt nicht mehr (was die ganze Sache meiner Meinung nach bedeutend ästhetischer macht)

Das Cover-Bild änderst du, indem du auf das Stift-Symbol am oberen rechten Rand klickst. Da kannst du dein Foto / deine Grafik oder dein Video direkt per Drag & Drop hineinziehen. Die optimale Größe für dein Profil-Cover sind 800 x 450 px.

Dieser Bereich ist – zusammen mit der Kurzinfo und dem Profilbild – das Willkommensschild auf deinem Profil. Hol deine Nutzer hier also in deine Welt: zeige, was du machst, bring sie in die richtige Stimmung oder animiere sie z.B. sich weiter mit dir und deinen Produkten zu beschäftigen.

Beim Profilcover kannst du zwischen Bild und Video wählen
Du kannst dein Profilcover direkt im Profil anpassen

Unternehmensname & Kurzinfo

Als nächstes widmen wir uns deinem Unternehmensnamen (der, der groß im Profil angezeigt wird) und deiner Kurzinfo.

Erinnerst du dich noch, dass Pinterest eine Suchmaschine ist? Nutzer können aber nicht nur nach Pins, sondern auch nach Nutzern suchen. Wenn du da ganz oben stehen willst, brauchst du was?

Genau, Keywords.

Die hast du ja gerade neu recherchiert und kannst jetzt schauen, wo du welches Keyword gut unterbringen kannst. Dein Haupt-Keyword sollte sich auf jeden Fall in deinem Unternehmensnamen und in deiner Kurzinfo wiederfinden.

Deine weiteren Keywords finden dann super in der Kurzinfo Platz. In der darfst du Lust auf deinen Content machen und deinen (neuen) Nutzern zeigen, was sie bei dir erwartet. Checke das jetzt am besten mal: Halten deine Pins, was deine Kurzinfo verspricht?

Im Unternehmensnamen und in der Kurzinfo sollten deine wichtigsten Keywords vorkommen, damit deine Nutzer und Pinterest wissen, um welche Themen es bei dir geht.

FUN FACT: Vielleicht wunderst du dich, dass in meinem eigenen Benutzernamen kein Hinweis auf Pinterest ist? Ja, da hat Pinterest mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Laut Aussage des Supports ist die Bezeichnung „Pinterest“ im Unternehmensnamen nicht zulässig.

Link & E-Mail-Adresse

Stimmt der Link zu deinem Impressum noch? Wenn nicht, solltest du das schnellstens ändern – sonst kannst du im Zweifel abgemahnt werden.

Neuerdings kannst du zusätzlich zum (Impressum-)Link zu deiner Website auch deine E-Mail-Adresse angeben und so die Kontaktaufnahme noch einfacher machen. Wenn die Funktion bei dir schon freigeschaltet ist, solltest du die Chance nutzen.

Die E-Mail-Adresse kannst du – genau wie den Link – in den Einstellungen anpassen:

In den Pinterest Einstellungen kannst du die URL und eine E-Mail Adresse angeben und auch dein Impresseum verlinken.

Nutzer, denen du folgst

Wird dein Feed von lauter Pins überflutet, die überhaupt nichts mit deinem Business zu tun haben? Das könnte daran liegen, dass du den „falschen“ Accounts folgst. Dein Home Feed setzt sich vor allem aus den Pins der Accounts, denen du folgst zusammen. Beim „Ich folge“-Feed sind es sogar 100%.

Geh die Accounts deshalb mal durch und frage die ernsthaft, welche davon einen Mehrwert haben und welchen du lieber mit deinem privaten Account folgen solltest.

Pin Designs überarbeiten

Pinterest ist eine visuelle Plattform. Damit deine Pins geklickt werden, sollten deine Pins deshalb nicht nur mit Keywords geschmückt werden, sondern auch eine echte Augenweide sein. 

Damit du dich bei der Pin-Erstellung nicht immer wieder ins Design Wonderland gezogen wirst und Stunden damit verbringst mit Elementen, Schriften und Farben zu experimentieren, ist meine große Empfehlung dir Pin-Vorlagen anzulegen. Wie das geht, erkläre ich dir in meinem Blogartikel zu Pin-Vorlagen.

Wenn du schon 5-10 unterschiedliche Designs nutzt, ist es jetzt an der Zeit zu gucken, wie gut die eigentlich jeweils funktionieren.

Wirf dafür einen Blick in die Pinterest Analytics und stelle deine Kennzahl auf “Interaktionen” oder “Klick auf Pins”. Als Faustregel kannst du dir nämlich merken:

Viele Impressions zeigen, dass du die richtigen Keywords nutzt – viel Interaktion, dass deine Designs ansprechend sind.

Schau dir jetzt die erfolgreichsten Pins an. Welche Designs siehst du ganz oben, welche kaum bis gar nicht? Aus den guten kannst du dann neue, ähnliche Vorlagen machen, die die schlecht performenden Designs ersetzen.

Dein Pinterest-Profil solltest du regelmäßig aufräumen, damit du deine Sichtbarkeit und Performance immer weiter steigen kannst. Ich zeige dir, was du beim Frühjahrsputz alles beachten solltest.

Pinnwände ausmisten

Nachdem dein Profil jetzt in neuem Glanz erstrahlt, widmen wir uns deinen Pinnwänden.

Pinnwände hinterfragen

Jetzt mal ganz ehrlich: Gibt es bei dir nicht auch Pinnwände, die sehr stiefmütterlich behandelt werden? Die, die kaum Pins haben. Oder seit Wochen und Monat keinen neuen Pin mehr gesehen haben.

Nimm dir genau diese Pinnwände zur Brust: Brauchst du die wirklich noch? Oder sind das Relikte aus alten Zeiten? Erinnerungen an kleine Experimente?

Möglichkeit 1: Die Pinnwand ist tot

Der Inhalt hat nicht mehr viel mit deinem aktuellen Fokus zu tun und sowieso war die Pinnwand nur eine Schnapsidee? Dann kannst du die Pinnwand löschen. Die Pins verschiebst du am besten auf andere Pinnwände, weil sie dir ja trotzdem noch Reichweite bringen können.

Gleiches gilt, wenn deine Pinnwand zwar Pins, aber kaum Interaktion (also Repins und Klicks) hat. Welche Pinnwände deine Performance besonders runterziehen, siehst du am besten in den Tailwind Board Insights.

Möglichkeit 2: Die Pinnwand ist leer, aber wichtig

Hast du auch diese Pinnwand, die du immer wieder vergisst, obwohl sie für dein Business sehr wichtig ist? Dann sieh zu, dass du die aufstockst.

Suche dir im ersten Schritt bewusst Pins, die du in den nächsten Tagen und Wochen auf diese Website pinnen kannst. Überlege auch, ob du eine neue Boardliste anlegen oder die Pinnwand zu einer bestehenden hinzufügen kannst, damit sie nicht wieder in Vergessenheit gerät.

Pinnwände vervollständigen

Wer kennt es nicht: Da legt man eine neue Pinnwand an, fügt ein paar Pins hinzu und freut sich, dass das Profil wächst.

Aber Moment mal: Fehlt da nicht was?

Oh ja. Bei diesen Schnellschüssen rutscht nämlich Pin-Beschreibung gerne mal unbeobachtet durch. Das ist natürlich ganz schlecht für dein Pinterest SEO.

Gehe also einmal alle deine Pinnwände durch und checke, ob eine Beschreibung gepflegt. Das kann bei vielen Pinnwänden ein bisschen dauern, aber es lohnt sich. Mit den passenden Keywords wirst du anschließend viel besser gefunden und deine Pins werden noch genauer an die richtigen Nutzer ausgespielt.

Dein Pinnwand-Titel und deine Pinnwand-Beschreibung sollten immer mit aussagekräftigen Keywords geschrieben sein

Pinnwände sortieren

Deine Pinnwände befinden sich sicherlich in einem großen Durcheinander? Hier das eine Thema, danach ein anderes und dann noch einmal das erste.

Viel cooler wäre es aber ja, wenn die Themen, die für deinen Account (und dein Business) besonders wichtig sind, auch gleich oben stehen würden, oder? Platz 1 gebührt dabei natürlich der Pinnwand mit deinen eigenen Pins.

Nichts leichter als das. Gehe deine Pinnwände einmal durch und überlege dir eine sinnvolle Reihenfolge. Mein Vorschlag ist vom Fokus-Thema (bei mir alles rund um Instagram & Pinterest) zu Ergänzungsthemen (bei mir z.B. Newsletter) zu ordnen.

Dafür kannst du die Pinnwände ganz leicht per Drag & Drop an die richtige Stelle ziehen. Also anfassen – verschieben – loslassen.

Du kannst die Anordnung deiner Pinnwände per Drag & Drop anpassen und so deine Fokus-Pinnwände nach vorne stellen

Wenn deine Nutzer jetzt auf deine Pinnwand-Seite klicken, sehen sie sofort, worum es bei dir im Kern geht.

Geheime Pinnwände überprüfen

Ich nutze geheime Pinnwände gerne, um mir am Handy Pins zu merken, die ich später bei Tailwind einplanen will. Wenn ich gut in Form bin und abends regelmäßig durchscrolle und sammle, kommen da einige Pins zusammen.

Bis ich so weit bin die wirklich einzuplanen, sind einige schon wieder veraltet. Andere passen gar nicht mehr zu meinem Fokus und wieder andere möchte ich einfach nicht mehr teilen.

Aber wie das immer so ist: Die Pins haben es sich auf der Pinnwand gemütlich gemacht und ich vergesse sie wieder hochzuscheuchen.

Geht es dir auch so? Höchste Zeit hier aktiv zu werden.

Guck dir deshalb die Pins aus der geheimen Pinnwand genau an. Welche davon möchtest du wirklich noch teilen – und welche können weg?

Die erste Kategorie schiebst du direkt zu Tailwind rüber, die zweite Kategorie kannst du löschen. Und zack, hast du wieder eine jungfräuliche Pinnwand, die bereit für deine nächste Sammelwut ist.

Du willst deine Pinnwand-Strategie nochmal gründlich überdenken? Dann schau mal in meinem Blogartikel vorbei. Dan erkläre ich dir genau, welche Pinnwände du warum brauchst.

Pins ordnen

Überwältigt dich deine To-Do-Liste für den Pinterest-Frühjahrsputz schon? Keine Angst, das Thema „Pins“ geht ganz schnell.

Die Faustregel heißt: Lösche keine Pins – und das empfehle ich dir auch fast uneingeschränkt. Auch wenn Pins nicht so gut auf Pinterest starten oder auch über längere Zeit keine richtig gute Performance bringen, ist das kein Grund sie zu löschen.

Es kann schließlich sein, dass der Pin erst nächstes Weihnachten plötzlich seinen großen Auftritt hat.

Genau genommen gibt es nur drei Arten von Pins, die du ohne Bedenken löschen kannst:

  • Pins mit klarem Datumsbezug
  • Pins zu Blogartikeln, die du gelöscht hast. Die Pins würden sonst ins Leere laufen.
  • Pins zu abgelaufenen Aktionen. Gibt es noch Pins zu deinem alten Freebie? Dann schmeiß die raus.

Wenn der Nerd oder Ordnungsfanatiker während des Aufräumens bei dir rauskommt, kannst du auch deine Pins innerhalb von Pinnwänden neu ordnen. Das kann sinnvoll sein, wenn du viele Pins zum gleichen Thema hintereinander gepinnt hast.

Dafür gehst du einfach auf die Pinnwand, nimmst den Pin, der verschoben werden soll und ziehst ihn an seinen neuen Platz – ganz einfach per Drag & Drop. Das ist aber keine Pflicht, sondern eher absolute Kür.

Kostenloses Pinterest SEO Workbook

Tailwind Schedule überprüfen

Na, schon gedacht du wärst durch? Vergiss nicht, dass auch Tailwind einen entscheidenden Einfluss auf deinen Pinterest-Erfolg hat. Also Endspurt: Es geht an deinen Pin Schedule.

Mit Tailwind hast du die Luxussituation, dass du dir keine großen Gedanken um’s Pinnen machen brauchst. Pinterest gibt dir sogar empfohlene Zeitfenster vor. Allerdings solltest du darauf nicht blind vertrauen.

Schau dir deine Zeitfenster deshalb einmal genau an. Machen alle Sinn? Oder sind welche nachts um halb 3, wo mindestens 99% deiner Zielgruppe wohl eher in ihre Decke gekuschelt im Bett liegen als sich auf Pinterest inspirieren zu lassen.

Überlege dir also, wie ein typischer Tagesablauf deiner Zielgruppe aussieht und plane deine Zeitfenster immer dann, wenn sie ein bisschen Luft haben, um durch Pinterest zu scrollen.

Pinterest Tailwind Zeitfenster
Passe deine Zeitfenster in Tailwind an deine Nutzer an

Einen Eindruck, wann das ist, geben dir die Analytics deiner anderen Kanäle. So kannst du z.B. in Google Analytics oder den Instagram und Facebook Insights sehen, wann deine Nutzer aktiv sind.

Mehr Infos dazu bekommst du in meinen Blogartikeln „Wie du mit Google Analytics Pinterest analysierst“ und „Instagram Insights richtig verstehen und nutzen“.

Fazit

Perfekt. Du hast deinen Account auf Hochglanz poliert und den ganzen alten Ballast abgeworfen. Ganz schön befreiend, oder?

Natürlich kostet es Zeit dich hinzusetzen und so intensiv mit deinem Pinterest Account zu befassen. Aber es lohnt sich, denn…

  • … du schleppst nichts mehr mit, was deine Performance herunterzieht
  • … du arbeitest deinen Fokus noch klarer raus
  • … du kommst raus aus deiner kleinen Blase und schaust mal wieder nach rechts und links
  • … du optimierst dein Profil noch stärker für SEO

Worauf wartest du also noch? Auf die Plätze, fertig, Frühjahrsputz!

7 Kommentare
  1. Mary
    Mary sagte:

    Hallo,
    ich wollte mein Profil Cover (Hintergrund) updaten, mir wird jedoch nur noch die Möglichkeit angezeigt eine Bild oder Video hochzuladen und nicht mehr eine Pinwand auszuwählen. Gibt es diese Möglichkeit nicht mehr?

    Liebe Grüsse Marianne

    Antworten
    • Carina Hartmann
      Carina Hartmann sagte:

      Hallo Mary,
      ja, diese Funktion scheint es bei Pinterest aktuell nicht mehr zu geben. Danke für den Hinweis. Das pass ich direkt mal an.

      Viele Grüße
      Carina

      Antworten
  2. Ilka
    Ilka sagte:

    Hey Carina,

    lieben Dank für die vielen tollen Tipps! Ich habe eine Frage bezüglich der Kategorien. Wenn ich meine Boards bearbeiten möchte, wird mir die Kategorie-Auswahl nicht angezeigt. Hast du eine Idee woran das liegen könnte?

    Liebe Grüße
    Ilka

    Antworten

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